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stein-H-art  Vita  

                                      

1977         Abitur

1979         Ausbildung zum Steinbildhauer bei Ferdinand Ecken, Düsseldorf,

                 Gestaltungsseminare bei dem Bildhauer Reinhard Graner, Düsseldorf

seit 1984   Ausführung von Auftragsarbeiten

1986         Meisterprüfung 

1987         Gründung des eigenen Betriebes

                 Holzbildhauerseminare bei dem Künstler Andreas Bee

                 Seminar beim Kunstschmiedemeister Alfred Habermann      

seit 1990  Durchführung von Workshops

1997         Prüfung zum Restaurator im Steinmetz-und Steinbildhauerhandwerk

2001         Erste Einzelausstellung

04.2002    Eröffnung der eigenen Galerie stein-H-art

2006         Vorstellung als Künstler im Journal 26 (Jahrbuch des Kreises Mettmann)

 

Ausstellungen:

 

kleine Auswahl:          E= Einzelausstellung     G= Gemeinschaftsausstellung

 

G 2002          Eröffnungsausstellung Galerie stein-H-art

G 2002       Galerie Sofa, Jülich 

E 2002        Brückenkopf-Park, Jülich

E 2002        Stahlwerk Becker, Willich

E 2003        Galerie stein-H-art Sonderausstellung für Sehbehinderte, Solingen

G 2003       Johannisloge, Solingen

E 2003        Färberei, Wuppertal

E 2004        An vier Standorten im Hochsolling

E 2004        KunZe, Langenfeld

G 2004        Galerie Seidenstrasse, Gießen

G 2004        Kulturforum, Witten

G 2005        Kunst- und Kulturtag, Wassenberg

G 2005        Kunstkaufhaus, Siegburg

G 2007        Kunst in der Schmiede, Rösrath

E 2008        Kreishaus, Metmann

E 2008        Finanzamt,  Düsseldorf

G 2009        Abtei Brauweiler, Brauweeiler

E 2009        Tatorte "offene Alteliers im Neanderland", Langenfeld

G 2010        Leverkusener Kunstnacht, Leverkusen

E 2011        Tatorte "offene Ateliers im Neanderland", Langenfeld

E 2012        Haus Graven, Langenfeld

 

Zwischenzeitlich fanden ebenso regelmäßig Ausstellungen bei mir in der Galerie stein-H-art statt, von und mit anderen Künstlern, sowie regelmäßige Hausausstellungen in Langenfeld und Teilnahme an Kunstmärkten.

 

Aktuelle Ausstellungen:

 

Mai – September         „Kunst trifft Kohl“, (Raum Münster)

Mai - Dez.                     Sinneswald "Nachhaltigkeit", Leichlingen

15. Sept. 2013              Hausausstellung bei mir, Langenfeld

11. Okt.    2013             Leverkusener Kunstnacht

 

Kunstwerke im öffentlichen Raum:

 „Hundert Hände“                Brückenkopf – Park Jülich 2002

 „Mensch im Spiegel“          Skulpturenpfad Reichshof-Eckenhagen 2003

 „Meerwesen“                      Ankauf für die Artothek Langenfeld durch den

                                           Bürgermeister 2004

 „Spielende Meerwesen“     Stadtbücherei Solingen 2004

 „ Mit Herz und Hand“          Dauerleihgabe anlässlich des ökumenischen

                                           Kirchentages Langenfeld 2006

 „Sehen und Fühlen“          Skulpturenpfad, Much .2006

Ulla Hahn Preis-2012          Entwurf und Anfertigung der Trophäe für den                                                            Ulla-Hahn-Autorenpreis Monheim, alle 2 Jahre.

 

Zu meinen Werken:

 

Meine Objekte tragen Namen wie: „Concorde, Würfelwesen, Kranich im gespiegelten Mond, Geburt der Venus oder Griff zum Himmel“. Die Klangfarben dieser Titel und das Wissen, dass es sich dabei um Objekte aus Stein und Holz handelt, lassen etwas von dem erahnen, was einen Besucher erwartet.

 

Meine Objekte sollen das Weiche in ein so hartes Material wie Stein hinein bringen, oder den Kontrast von lebendem Holz und hartem Stein heraus stellen. Viele von meinen Objekten haben kein reales Motiv, sondern konzentrieren sich auf eine schlichte Formensprache. Es entstehen einfache plastische Formen mit elementarer Ausdruckskraft. So wie Brancusi, suche auch ich den Einklang mit dem gegebenen Material.

 

Ich verweile eben auf besondere Weise in der eigenen Wahrnehmung, so sehe ich Kunst. Abhängig ist dies aber von der Intensität und Schärfe der Erlebnisse. Strukturen werden erzeugt, Formen und Farben verschmelzen zu einem Ganzen. Der Betrachter nimmt  zuerst nur Linien wahr, die einen Rhythmus haben, der Sicherheit bietet und leitet. Erst auf den zweiten Blick erweitert sich die Wahrnehmung.

 

 

 

 



stein-h-art | stein-h-art@ish.de